Einstandsfeier der neuen ASV-Spieler

Völlige Eskalation im Kabinentrakt des ASV Oberpreuschwitz. Nachdem die neu formierte Söldnertruppe um Spielertrainer Patrick Werther bis dato kein Geld erhalten hat, zerlegten die Spieler kurzerhand den Kabinentrakt des ASV. Spaß bei Seite. Das wäre wohl eine passende Schlagzeile für alle die es noch immer nicht verstanden haben….

Anlass der Feier am Freitag, den 21.09.2018 war jedoch der von den neuen Spielern organisierte Einstand auf dem ASV-Gelände. Nach einer lockeren Trainingseinheit traf man sich um 19.00 Uhr in der Mannschaftskabine mit allen Spielern der 1. und 2. Mannschaft sowie einigen geladenen Gästen. Getränke wurden reichlich und in sämtlichen Variationen bereitgestellt und der selbst ernannte Bar-Keeper Martin „Rührfinger“ Zeitler mixte mit echter Handarbeit Cuba Libre in einem Pokalrelikt aus glorreichen ASV-Zeiten.

Nach einem ordentlichen Vorglühen bei lauter Partymusik verlegte man das Gelage zum Schnitzelbuffet ins Sportheim des ASV. An dieser Stelle nochmal vielen herzlichen Dank an unsere Pächter Familie Höhl, die das leckere Essen zubereitet und unsere Truppe freiwillig ins Sportheim gelassen hat. Nachdem eine ordentliche Grundlage geschaffen wurde, vergnügte sich die mindestens 35 Mann starke Partytruppe bis spät in die Nacht. Während die einen ihr Können im Dart und Kartenspiel unter Beweis stellte, nahmen es sich andere zur Aufgabe die Mannschaftskabine, vor allem die Holzverkleidung einem Härtetest zu unterziehen. Einzelne Eskapaden sollten an dieser Stelle im Kreise der Beteiligten bleiben. Einige unermüdliche Partylöwen zog es danach noch in eine vorher reservierte VIP-Lounge der Fabrik.

Fazit des Abends:

Der ASV ist wieder auf einem richtig guten Weg eine geschlossene Einheit zu werden und verbrachte im Kollektiv einen überragenden Abend, der so schnell nicht in Vergessenheit gerät. Die nächste Feier dieser Art wird vorher auf jeden Fall einen Antrag beim Bauausschuss benötigen.

Vielen herzlichen Dank nochmal an die neuen Spieler für die perfekte Organisation und die Kostenübernahme dieses sicher nicht ganz billigen Abends. Einzig an der Unterstützung am nächsten Morgen müssen wir dringend noch arbeiten 😉